Dienstag, 24. Juli 2012

Liebster Blog Award ♥♥♥

Ich traute meinen Augen kaum, als ich in kurzer Zeit gleich zweimal den "Liebster Blog Award" verliehen bekommen habe. Zum einen von Brigitte (Süße Versuchung) und zum anderen von Quyrill (Tortenpoesie). Dafür möchte ich mich hier nochmal bei euch bedanken, denn es ist so schön zu lesen, dass der eigene Blog gern besucht wird. DAAAAANKEEE!!!!! ;)



Diese Art der Ehrung geht gerade gefühlt durch die gesamte Bloggerwelt. Wer sich trotzdem fragt, was es damit auf sich hat, wird hier aufgeklärt:

“Sinn und Zweck dieses Awards ist es, Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen. Es ist schwer, sich in der Unmenge von Weblogs hervorzutun und zu etablieren. Eine regelmäßige Leserschaft ist wichtig, um in den Tiefen des www wahrgenommen zu werden. Das wissen wir alle und deswegen soll der Award an Blogger verliehen werden, die einen selbst inspirieren und weniger als 200 regelmäßige Leser in ihrer Mitgliederliste eingetragen haben.
Jeder, der einen Award erhalten hat, kann seine Freude an fünf weitere Blogger weiter geben, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn man den Award also erhalten hat, sollte man folgendes tun:

  •  Poste den Award auf deinem Blog.
  •  Verlinke deinen Nominator – als kleines Dankeschön.
  •  Gib den Award an fünf Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Mail.”

Das tue ich natürlich gerne und verleihe den "Lieber Blog Award" an... *trommelwirbel*.......









HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH IHR LIEBEN!!!


Sonntag, 8. Juli 2012

Verlosung von Joana!!!

Schaut mal her, was die Joana für eine tolle Verlosung gestartet hat. :)



Wer sich einmal das Greengate- Geschirr angeschaut hat, wird es wohl genauso lieben wie ich.
So ist es ein Glück, dass Blogger(innen) regelmäß  ig sogenannte "Give- Aways" anbieten, an denen mal ganz kostenlos und nur mit minimalen Aufwand teilnehmen kann. Schon des Öfteren konnte man dieses Geschirr gewinnnen. Was ihr diesmal bei Joanas Verlosung für das sommerliche Greengate- Geschirr oder aber für den weiß  en Dekoschriftzug "LOVE" tun müsst, seht ihr hier:


http://liebesbotschaft.blogspot.de/2012/07/sommergeschirr-give-away.html

Viel Spaß   beim Mitmachen! :)


Montag, 2. Juli 2012

"Post aus meiner Küche" Teil 2: Fruchtige Erdbeer - Joghurt - Muffins für Hannah




So, da die Macarons, wie schon gesagt, nicht so wollten wie ich, musste ich umdisponieren und entschied mich für leckere kleine Erdbeer - Joghurt- Muffins. Die Erdbeeren kommen dabei selbstredend aus dem Garten ;)

Fertig gebacken gingen die kleinen runden Köstlichkeiten in einer hübschen, selbstgebastelten Verpackung  auf den Weh zu Hannah.


Muffins unterscheiden sich vor allem in ihrer Herstellung von Cupcakes. Bei Muffins werden zuerst die trockenen und die nassen Zutaten getrennt voneinander vermengt und erst danach zusammengemischt. So ist auch das Prinzip bei diesem Rezept. Außerdem sollte man die Zutaten zügig zusammenfügen und nicht zu lang rühren. 


So, und hier für euch, wie sie gemacht werden:


Zutaten

     120 g Butter
     120 g Zucker
  2 Eier
    150 g  Joghurt
      70 ml Milch
     250 g Mehl
         1 Zitrone
     200 g Erdbeeren


Zubereitung

Die Butter zerlassen und abkühlen lassen. Dann die Butter mit dem Zucker, Joghurt und der Milch gut verrühren. 
In einer zwieten Schüssel Mehl mit Backpulver mischen. Die Zitrone auspressen, die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Den Zitronensaft unter die Erdbeeren geben.
Backofen auf 200 °C vorheizen.
Die Mehl- Mischung zügig unter die Joghurt - Milch - Mischung rühren und alles in kleine Muffinförmchen verteilen (2/3 der Form). 
Nach 20 - 25 Minuten sind die fertig.
Eventuell mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit :)





Samstag, 30. Juni 2012

Post aus meiner Küche: Pistazie trifft Erdbeere (doch es währte nicht lang...)

Auch ich durchstöberte auf der Suche nach einem passenden Rezept zum Thema "Ver(rr)y Berry" das Internet, wälzte Backbücher, Zeitschriften und kam schließ  lich auf ein Bild mit zweifarbigen Erdbeer - Rabarber - Macarons. Die fand ich soooo niedlich, dass ich nicht drum herum kam: Die wollten einfach von mir gebacken werden.^^ Auf einer anderen Seite habe ich gelesen, dass man statt Mandeln auch Pistazien nehmen kann. Und so hatte ich also schon meine grüne Farbe für die unteren Maraconhälften.

Das Rezept habe ich wieder von Letizia genommen. Dabei jedoch 2 Teige gemacht - also mit jeweils der Hälfte der Zutaten. Im zweiten Teig nämlich habe ich auch wieder nur den halben Teil der angegeben Mandelmasse genommen und die andere Hälfte durch gemahlene Pistazien ersetzt. 

Innen drin befindet sich eine Erdbeer - Mascapone - Creme, einem Erdbeerkern und Extra - Erdbeerscheiben oben drauf. Tja, ich habe zwar gelesen, dass man Macarons mit Granache, Früchten, Sahne und allem Möglichen füllen kann, aber bei mir sollte es wohl nicht sein, denn nach ein paar Stunden haben sich meine zuckersüß  en, mühevoll hergestellten Macarons in Wohlgefallen aufgelöst........ :(

Zudem ist es mit den Pistazien wirklich tückisch, denn im Gegensatz zu den reinen Mandelschalen haben die aus Pistazie kaum Füß  chen bekommen.
Beim nächsten Mal muss ich sie auch noch einen Tick länger im Ofen lassen.

Schade, schade, es hätte so schön sein können....



Naja, wie dem auch sei, musste ich mir für Hannah schnell noch etwas anderes überlegen, was ich ihr schicken könnte, aber dazu ein andermal mehr... :)

Womit füllt ihr eure Macarons? Was habt ihr für Erfahrungen  oder Tricks mit Sahne - bzw. Cremefüllungen?

Donnerstag, 28. Juni 2012

Post aus meiner Küche: Erdbeer-Chutney und Johannisbeer-Lavendel-Gelee




Anfang der Woche kam bei mir ein Päckchen an. Ich muss gestehen, dass es etwas gedauert hat, bis ich gemerkt habe, von wem es ist und was mich ungefähr darin erwarten wird.

Es war ein "Post - aus - meiner - Küche" - Päckchen von meiner Tauschpartenerin Hannah aus Münster.
Dieses Bloggerprojekt wurde von den 3 reizenden Damen Clara, Jeanny und Rike auf die Beine gestellt. Genaueres könnt ihr hier nachlesen.

Das Motto diesmal hieß: "Very Berry"

Tja, dann konnt mich nichts mehr halten: Das Päckchen wurd auseinandergenommen und voller Spannung in die beiden, in Papier steckenden Gläser geguckt. Raffinierte Sachen hat mir da die Hannah geschickt.



Beides kannte ich noch nicht und ich musste zumindest das Johannisbeer- Lavendel - Gelee gleich mit einem Löffel probieren.^^
Vorher kannte ich Lavendel nur aus Duftsäckchen oder Schaumbad. ;)
Es nun im Essen zu schmecken ist zwar immernoch ein wenig ungewohnt, aber lecker!
Das Erdbeer - Chutney duftet sehr würzig und ich werde es zum nächsten Grillparty verwenden. :)




Liebevoll, in einem blau-weiß   gestreiften Brottütchen verpackt, hat sie mir die Rezepte zukommen lassen:



Lavendel - Johannisbeer - Gelee



Zutaten

500 g      Johannisbeeren
3 EL       Lavendelblüten
250 g      Gelierzucker




Zubereitung 

Johannisbeeren und Lavendel aufkochen.
Saft durch ein feines Sieb pressen.
Zusmmen mit dem Gelierzucker wieder aufkochen und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Gelee heiß   in die Gläser füllen und eine Nacht auf dem Deckel stehend auskühlen lassen.


Erdbeer - Chutney (Rezept für 2 Gläser)



Zutaten

125 g      Zwiebeln
1 cm       Ingwerwurzel
1/2 TL    schwarzer Pfeffer
1             Lorbeerblatt
38 ml      Essig
75 g        brauner Zucker
375 g      Erdbeeren




Zubereitung

Zwiebeln und Ingwer klein schneiden.
Pfeffer fein zerstoß  en und mit Lorbeerblatt, Essig und Zucker ca. 20 Minuten einköcheln.
Erdbeeren halbieren und für ca. 10 Minuten mitköcheln.
Lorbeerblatt aus dem Topf fischen und das Chutney heiß   in die Gläser füllen.
Ablühlen lassen und genieß  en.... hmmmmmm... :)


Vielen Dank Hannah für deine beerigen Kreationen, die du für mich gemacht hast! Ich habe mich total gefreut! (Woher hast du bitte diese wunderschönen Marmeladenettiketten? Ich will auch solche haben!^^)




Sonntag, 24. Juni 2012

Kleine Matroschkas gefällig? :)

So, nach einer längeren Pause gibt es nun wieder ein Lebenszeichen von mir. Ich weiß nicht, wo die Zeit in den letzten Wochen geblieben ist.... Tja, es ist nun schon fast Ende Juni, der Sommer ist zeitweise schon eingetroffen, die Erdbeeren zeigen sich von ihrer schönsten Seite, der Rabarber neigt sich schon wieder allmählich dem Ende und die vielen anderen Früchte werden von vielen Bloggern in den schönsten Rezepten verarbeitet. Nun muss ich also wirklich auch mal wieder etwas präsentieren:

Meine Freundin hat das Wochenende Geburtstag und steht waaahnsinnig auf Matroschkas ;) Diese kleinen russischen Holzpüppchen gibt es ja nun überall: Ob auf Bettwäsche oder Tapete, als Cupsförmchen oder Lippenpflegestift. Einfach unglaublich, wie der alte "Krempel" wieder den Markt erobert.^^^

Wie dem auch sei:
Ich habe mir ein schönes Rezept herausgesucht für Kekse, die nach dem Backen möglich huppelfrei auf der Oberfläche sind und bin auf ein von Nina empfohlenes Rezept gestoßen, das ihr hier nachlesen könnt.
Die Vanillekekse sind echt lecker! Ihr müsst nur mit dem Teelöffel Salz aufpassen. Hier gilt: Lieber ein bisschen weniger als zuviel nehmen.
Bis ich die Kekse dekoriert hatte, war die Hälfte schon fast aufgegessen. Die Hälfte des Teiges habe ich allerdings noch aufgehoben - für schlechte Zeiten. ;)

Mit Hilfe einer Schablone, die ich im Internet fand (hier), habe ich den Umriss der Matroschka auf den ausgerollten Plätzchenteig übertragen und mit einen spitzen Messer ausgeschnitten. Damit der Teig nicht zu sehr ausfranst, kann man die Messerspitze ab und zu in heißes Wasser tauchen. 

In 10 Minuten kann man sie aus dem Ofen holen. Dann lässt man sie abkühlen und kann sie dann verzieren. 
Ich habe übrigens immer 2 Kekse genommen, übereinandergelegt und mit warm gemachten Kirschgelee zusammengeklebt. Warm deshalb, weil es sich dann gleichmäßiger verteilen lässt.



Zum Dekorieren gibt es verschiedene Methoden:


1. Man dekoriert sie mit bunten, zugeschnitten Fondantteilen

          Vorteil:   Es sind klare Linien zu erkennen; man kann Fondantreste sinnvoll verwerten
          Nachteil: Man muss evtl. Fondantteile erst mühselig einfärben; es kann eine friemelige Angelegenheit 
                        werden

2. Man dekoriert sie mit Zuckerguss (Puderzucker und Wasser bzw. Milch siehe hier)

          Vorteil:    Es ist leicht vorzubereiten, man kann ruck zuck etwas Zuckerguss nachmachen
          Nachteil:  Die Konturen werden nicht ganz eindeutig, der Glanz der Farben stumft beim Trocknen ab

3. Man dekoriert mit Eiweißspritzglasur (Royal Icing)

          Hier gibt es die unterschiedlichsten Rezepte zu: 
          Die Einen machen es einfach nur mit einem Eiweiß und 250g Puderzucker und Wasser (am besten 
          kochendes), andere verwenden Trockeneiweiß und zusätzlich Weinsteinsäure oder Essig,...

         Vorteil:    Es verläuft nicht so sehr und trocknet gut; es ist üppig und einfrierbar
         Nachteil:  Man hat nicht immer alle Zutaten im Haus, manchmal hat man Pech mit dem Schlagen
                        des Eiweißes (immer schön aufpassen, dass kein Eigelb hineinkommt; besondere Festigkeit
                        bekommt es mit einer Prise Salz) 

Möglichkeiten gibt es also wie ihr seht viele und ich habe sicher noch nicht alle aufgezählt.

Optisch gefällt mir die Methode mit dem Fondant am besten, allerdings hatte ich nicht eben mal so viel verschiedenfarbiges Fondant zur Hand. Also habe ich meine übliche Eiweißspritzglasur, bestehend aus 1 Eiweiß, 250 g Puderzucker und Wasser gemacht. Hier müsst ihr selbst mal gucken, wann die richtige Konsistenz erreicht ist (je nach Größ  e des Eiweiß  es).
             
Die Gesichter habe ich mit einem schwarzen Lebensmittelstift auf das getrocknete Royal Icing gemalt. das geht super.

Ist euch schon einmal aufgefallen, wie unterschielich die Gesichter bei Matroschkas aussehen? Das fängt bei den Augen an und hört beim Mund auf. Ich hab mehreres ausprobiert. :)


So, nun habe ich mal wieder so viel geschrieben, da muss ich jetzt auch endlich meine kleinen Matroschkas zeigen:

Tadaaa, hier sind sie!^^



Na, welche gefällt euch am besten? :)

Freitag, 4. Mai 2012

Ein schönes Wochenende ist vorbei: Motivtortenkurs von Betty in Berlin

Schon 2 Jahre lang wartete ich darauf, endlich zu Bettys Basic Kurs fahren zu können. Eigentlich findet dieser ja in Hamburg statt, aber diesmal wurde er das erste Mal in Berlin abgehalten (fällt euch ein besseres Wort ein?^^).
Der Kurs wurde gestaffelt: 
Am 1. Tag lernten wir erst einmal die Theorie zum Thema Motivtorten und Modellierungen und anschließend machten wir eine Rose, Hortensienblüten und Efeublätter. 
Am 2. Tag ist dann das Modellieren eines Mädchens und eines Fröschleins dran gewesen. Außerdem haben wir noch eine runde Vase geformt und die Efeublätter zu einer Ranke gedrahtet und gewickelt.

Nebenbei habe ich auch immer noch sehr viele interessante Dinge erfahren:

So weiß ich jetzt, dass Bäcker, Köche und Konditoren immer weiß tragen, da diese Farbe am wenigsten Fussel anzieht. Bei uns waren nämlich ziemlich viele dieser kleinen Flusen drin...

Ich weiß  auch, je größer die bei Blütendraht angegebene Zahl ist (z.B. 26), desto dünner fallen sie aus, denn die Zahl sagt etwas über die Dichte der Drähte aus.

Ich habe zudem erfahren, dass die Mulden zum "In - Form - Bringen" der Blüten und Blätter zwar aus gefalteten und geknoteten Papiertüchern gemacht werden können, aber die Tof*ifee - Förmchen weniger geeignet sind, da sie zu tief seien.

Betty hat übrigens Konditorin gelernt und war bei dem kleinen Frank aus Hamburg in der Lehre, was ich mir ziemlich witzig vorstelle.^^

Außerdem erfuhr ich, was sie davon hält, wenn man ein Cafe eröffnet, ohne aus dieser Branche zu kommen (nämlich gar nichts^^).

...

Wir waren eine buntgemischte Truppe. Viele Frauen natürlich, aber - man mag es kaum glauben - auch zwei Männer waren mit am Start! Einige von uns waren auch vom Fach, die meisten aber Hobby - Bäcker.

Betty ist vom Wesen her eine ziemlich ruhige Person, aber mir ist das lieber als jemand, der sehr laut, theatralisch und übertrieben redselig ist - wenn ihr wisst, was ich meine^^.


So, nun zeige ich euch noch ein paar Fotos von dem Wochenende, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte:


                           


                           


                           


Also ich kann den Kurs wirklich empfehlen! Es ist immer noch ein Unterschied, ob man die ganzen Tricks und Tipps irgendwo liest bzw. auf Bildern sieht, anstatt es selbst unter Anleitung und ggf. mit Hilfe auszuprobieren. Das nächste Mal würde ich gerne einen Zuckerblütenkurs machen (vielleicht mit Sommerblumen oder so...)
Habt ihr schon Erfahrungen mit Motivtortzenkurse gemacht? Welche könnt ihr empfehlen?

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! :)