Mittwoch, 18. Januar 2012

Weihnachtgeschenke :)

Ich habe euch noch gar nicht gezeigt, was ich alles zum Thema "Backen" bekommen habe!
Die viereckige Tortenform habe ich mir gewünscht. Über die Zeitschrift "Sweet Dreams" habe ich mich auch riesig gefreut. Da sind sooo viele tolle Rezepte mit Schokolade drin!!! :)

Aber schaut selbst:


Schön oder? :)

Die tragbare Muffin - Backform finde ich auch sehr praktisch. Allerdings sind die ersten Muffins, die ich darin gebacken habe, leider nichts geworden und sie waren es nicht wert, sie hier reinzustellen.^^

Was habt ihr zum Thema "Kochen und Backen" zu Weihnachten bekommen?

Dienstag, 27. Dezember 2011

Lebkuchenhaus

Mein Vater hat mir drei Tage vor Heilig Abend den Floh ins Ohr gesetzt, Omas Haus nachzubacken, nachdem ich ihm diese Seite gezeigt habe. Anfangs hab ich diese Idee überhaupt nicht für voll genommen- wer ist schon so verrückt und fängt kurz vor Weihnachten noch so ein groß  es Projekt an??
Naja, über Nacht überlegte ich mir das dann aber doch nochmal anders, denn meine Schwester ist am nächsten Tag gekommen und ich wollte sie überreden, ob sie mir helfen könnte - was sie auch tat.

So lief es dann ab:

Mit meiner kleinen Schwester bin ich, gut ausgerüstet mit Zettel und Stift, um Omas Haus geschlichen und haben Maß   genommen, in dem wir die abgegangenen Schritte notiert haben (dabei hat sie uns zum Schluss leider erwischt, aber wir sind schnell nach Haus geflüchtet^^).

Zu Hause habe ich dann die Maß  e auf dickes Papier übertragen und ausgeschnitten. Ich war ja froh, dass mich meine mathematischen Fertigkeiten doch nicht so im Stich gelassen haben, wie ich eigentlich erwartet hatte. ^^
Das Haus hat nun eine Fläche von 22 cm x 18 cm (ohne Terasse). Das Ganze ist ziemlich klein, wenn man die ganzen Einzelteile betrachtet. Trotzdem hatten wir fast nicht genug Teig, sodass wir ihn ziemlich dünn ausrollen mussten.



So war ich froh, dass er beim Backen nicht gebrochen ist. Die Fenster haben wir, wie hier, mit weißen zerstückelten Erdbeerbonbons gefüllt.

Während des Backens schmelzen hier gerade die Bonbons.

Die ersten Teile sind gebacken, der Teig abgekühlt und die Fenster sind fest.


Dann habe ich eine Eiweiß  -Spritzglasur hergestellt aus dem Backbuch von Betty Sugardream und damit die Grundmauern des Hauses aneinandergeklebt und gleichzeitig das Haus auf dem Lebkuchenboden befestigt. Das war ein ganz schön klebrige und flüssige Angelegenheit, aber wir haben es mit viel Geduld überstanden und irgendwann stand alles auch fest.

Danach folgte das Dach, welches wir in zwei Hälften nacheinander ankleben wollten. Leider ist uns die zweite Hälfte zerbrochen. :(
Deshalb machten wir erst einmal den Rasen, da wir überlegten, eine neue Dachhälfte zu backen. Eigentlich hatten wir dazu gar keine Lust mehr, denn wir mussten das Dach schon einmal vergröß  ert nochmal backen.

Schließ  lich entschieden wir uns dafür, das Dach einfach nochmal zu kleben und es über Nacht trocknen zu lassen. Die Ambitionen waren einfach verschwunden. ;)

Und so sah es dann schließ  lich aus:
vorne

hinten schräg

hinten


vorne schräg
Da wir im Boden ein quadratisches Loch gelassen haben, konnten wir da eine kleine helle Lampe hineinlegen, die das Haus von innen beleuchtete. Dabei sind allerdings leider die Fenster ein wenig geschmolzen.... *räusper* ;)

Wir haben auch nicht daran gedacht, den Schornstein zu backen. Allerdings war es uns zu mühsam, dies nochmal nachzuholen. Auch das Arbeiten mit der Eiweiß  spritzgalsur war gar nicht so einfach- mal war sie zu flüssig, mal ziemlich fest (was sich für den Rasen aber gut machte).

Insgesamt bin ich schon stolz auf das Haus (das übrigens mein Opa selbst konstruiert und eigenhändig gebaut hat). 
Das Haus allerdings im Original schief in der Erde drin liegt, mussten wir ein wenig tricksen. Fällt es euch auf? ;)
Ich würde auch gern wissen, wie ihr Treppen aus dieser Sicht dargestellt hättet (siehe "hinten" die weiß  en Striche). Was habt ihr da für Ideen?

Bis zum nächsten Mal. :)

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Viererlei Likör

Da ich meine Abschlussprüfungen nun hinter mir habe, kann ich nun endlich wieder unbeschwert in der Küche herumhantieren.

Vor einigen Tagen entschloss ich mich, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:
1. Verschiedene Liköre herstellen und
2. Weihnachtsgeschenke vorbereiten.

Ich habe insgesamt vier Sorten ausprobiert:

Als Erstes probierte ich dieses Lebkuchenrezept aus, da es sehr interessant klang.
Zudem liebe ich Lakritze, also war Lakritzlikör ein Muss- auch wenn es nicht gerade weihnachtstypisch ist. ;-) Das Rezept habe ich von hier. Als Grundlage habe ich Wodka genommen.
Zur Weihnachtszeit darf es auß  erdem nicht an Schoki fehlen, also "braute" ich noch diesen leckeren Schokoladenlikör.
Und zum Schluss hat es mir noch dieser Weiß  e- Schokoladen- Orangen- Likör angetan. Den habe ich noch mit Gewürzen (Nelken, Zimt,...) verfeinert.


Gestern habe ich dann noch mit meinen Schwestern leckere Lebkuchenmänner, Rentiere und Tannenbäume gebacken (das Rezept ist wieder dasselbe wie hier), die nun als kleiner Anhänger die Flasche zieren.

Tja, das Resultat sehrt ihr hier:
 


Da bei den Lebkuchenmännern ganz witzige Figuren herausgekommen sind, musste ich sie euch einfach nochmal extra zeigen:



Sonntag, 27. November 2011

Meine ersten Plätzchen in diesem Jahr

Ich habe das erste Mal sogenanntes Gingerbread gebacken. Das Rezept, das ich genommen habe, kommt von der berühmten Peggy Porschen
Mir ist eigentlich egal, ob das Rezept übersetzt wirklich Ingwerbrot, Lebkuchen, Pfefferkuchen oder sonst wie heißt. Mir war nur wichtig, dass die Kekse eine glatte Oberfläche haben, damit man darauf gut die "Fondant topper" befestigen kann. Ich bin hier nämlich auf das Bemalen von Fondant aufmerksam geworden und habe mich immer wieder von neuen (Blumen)-Motiven hinreißen lassen. 

An diesem Wochenende wollte ich es dann mal selbst ausprobieren.

Die Zutaten habe ich dafür gestern alle zu einem Teig geformt. Da mir der Ahornsirup im Laden zu teuer war, habe ich ihn durch Honig ersetzt. Danach ging es in den Tiefkühlschrank, wo er auch seine Nacht verbringen durfte. 


Heute hab ich ihn dann wieder auftauen lassen und in der Zwischenzeit mit dem Fonfant herumgewerkelt.
Leider musste ich feststellen, dass mein Fondant, den ich noch in Folie aufbewahrt hatte, ziemlich hart war und ich nur noch das Innerste von Inneren verwenden konnte. So konnte ich nur 2 Aufleger machen.^^
Als Motiv wählte ich einmal eine Eule, wobei ich mich an diese Anleitung gehalten habe. Das Blümchenmuster habe ich mir hier abgeschaut. 

Nun ging es dem Teig an den Kragen. nach dem Ausrollen, stach ich die Plätzchen aus, legte sie auf das Blech und ließ sie anschließend nach einmal 30 Minuten im Kalten stehen.



Und das sind die Ergebnisse der letzten beiden Tage:

       


"Woher kommt die Butter?"

Diese Frage beschäftigte heute meine kleine Schwester. "Kommt sie von den Bergen, oder von Amerika?"
Um eine Antwort zu finden, haben wir beide heute zusammen Schlagsahne geschlagen und geguckt, was passiert, wenn man sie schlägt und schlägt und schlägt und ...

Herausgekommen ist Folgendes:


Die Butter kommt also von der Sahne und Sahne kommt - wie auch die Milch - von der Kuh und Kühe stehen nicht nur auf Bergen oder in Amerika, sondern fast überall auf der Welt - selbst hier bei uns in Deutschland können wir Kühe sehen.
Also, Frage beantwortet.
( auf die einfach Art und Weise.^^)

Ich muss zugeben, dass ich Butter noch nie selbst hergestellt habe und ich dachte, dass das schneller geht, bis sich die Flüssigkeit vom Fett vollständig getrennt hat. Aber die Butter schmeckt viel besser als gekaufte- viel sahniger... hmmmm....:)

Macht ihr manchmal eure Butter selber? was macht ihr, wenn ihr eure Sahne zu lange geschlagen habt? Schüttet ihr sie weg oder macht ihr daraus Butter?


Sonntag, 20. November 2011

Cafe Rothe

Heute war ich mit meiner Mutti in Schwerin im Cafe Rothe. Dieses Cafe gibt es insgesamt dreimal in Schwerin und wir waren in der Puschkinstraß  e.



Mutti bestellte sich eine Stachelbeer- Baiser- Torte und ich wählte die Sachertorte. Dazu gab es Kaffee und Kakao.


Stachelbeer- Baiser- Torte
Sachertorte




Meine Torte war auß  en ziemlich süß   und den Teig hab ich mir nicht so trocken vorgestellt. Ich weiß   nicht, ob das so üblich ist. Ansonsten hat sie geschmeckt wie ein Schokoladenkuchen.^^ Ich hätte bei einer Sachertorte irgendwie mehr Kick im Geschmack gewünscht. Nichtsdestotrotz war sie natürlich nicht verkehrt. Bei nächsten Mal wähle ich wohl aber etwas noch Edleres oder Ausgefalleneres als heute. ;)
Das Ambiente war aber sehr gut und ich habe dieses Cafe heute bestimmt nicht das letzte Mal besucht- trotz der Kritik eben^^

War jemand von euch vielleicht schon einmal dort? Wie hat es euch gefallen?

Sonntag, 13. November 2011

originell: Backmischung im Glas

Ich lasse mich ja gern von anderen inspirieren, was das Backen betrifft. Diese originelle Geschenkidee habe ich vor kurzem hier entdeckt und musste auch sogleich ausprobiert werden. Da meine Freundin heut Geburtstag hat, passte das auch gut.
Es geht superschnell, solange man auch ein Glas in ausreichender Größe gefunden hat (bei mir hat leider nicht alle Zutaten hineingepasst und so musste ich auf den Beipackzettel noch die Schokolade ergänzen), und optisch macht es natürlich etwas her.
Dies Rezept habe ich hier ja beim letzten Mal schon einmal ausprobiert. Da sind sie mir ja leider verbrannt. Aber mit diesem Geschenk habe ich ja nun die Verantwortung geschickt von mir geschoben und meine Freundin darf ihr Können beim Backen unter Beweis stellen. ;-)


Es werden für die Double Chocolate Cookies nur die trockenen Zutaten benötigt, die im oberen Bild zu sehen sind.


Und dann wird das ganze farblich ansprechend beschichtet. Den Deckel verschönern, Beipackzettel mit der zubereitung dazugeheftet schon ist es fertig: 
Die Backmischung im Glas.